Neuigkeiten vom Verein

23.06.2017 l Katharina Stark führt BWL-Damen zum Sieg
Lohner Triathleten trotz Sommerhitze im Einsatz / David Riesenbeck Zweiter in Steinbeck
Trotz hochsommerlicher Temperaturen sind die Triathleten von BW Lohne weiter im Dauereinsatz. Diesmal führten ihre Reisen sie nach Luxemburg,
Peine und Steinbeck.

Einen schönen Erfolg feierten die BWL-Damen beim zweiten Landesliga-Wettkampf in Peine. Obwohl der Wecker für sie angesichts
der Startzeit von 9.00 Uhr schon um vier Uhr morgens klingelte, waren die Lohnerinnen auf der Strecke hellwach – und holten sich nach 500 m
Schwimmen, 21,5 km Radfahren und 5,4 km Laufen den Tagessieg.

Großen Anteil daran hatte Katharina Stark. Sie entschied nach einem fulminanten Lauf die Landesliga-Wertung in 1:08:00 Stunden für sich – als schnellste aller 60 Finisherinnen. Dies bedeutete zugleich Platz drei in der
parallel ausgetragenen Landesmeisterschaft.

Den Teamtriumph perfekt machten Teresa von Lehmden (11./1:11:24) und Verena Kruse (18./1:13:24). Teresa von Lehmden legte wieder eine sehr schnelle Schwimmzeit hin. Nach dem sechsten Platz in Hannover verbesserten sich die Lohnerinnen, die erneut auf Inga Hintze verzichten mussten, in der Landesliga-Wertung damit auf Rang drei.

Der nächste Landesliga-Wettkampf findet am 30. Juli in Stuhr statt. Die Männer von BW Lohne II machten gegenüber Hannover vier Plätze gut und belegten in Peine Platz zwölf. In der Gesamtwertung sind sie jetzt 15. von 23 Mannschaften. Schnellster Lohner war wie schon in Hannover Jamal Frerichs. Gegenüber dem Vorjahr verbesserte er sich um 2:14 min und kam in 1:02:42 Stunden als 25. ins Ziel.

In die Wertung schafften es zudem René Meyer (35./1:03:27), Bernd Eick (54./1:05:17), Patrick Föhse (79./1:06:50) und Nils Rawe (98./1:08:59). Die schnellste Lohner Einzelzeit in Peine erzielte – außerhalb der Landesliga-
Wertung – Patrick Olberding aus dem Regionalliga-Team in 1:01:35 h. Er fuhr in 30:13 min auch die schnellste Radzeit.

Regionalliga-Starter Tobias Penski absolvierte unterdessen in Remich (Luxemburg) einen halben Ironman. Nach 1,9 km Schwimmen in der Mosel, 90 kräftezehrenden Rad-Kilometern durch die Weinberge und 21,1 km Laufen bei Temperaturen von um die 30 Grad kam der Lohner in ordentlichen 4:27:49 Stunden als 110. der Gesamtwertung ins Ziel – bei immerhin 2003 Startern. Es siegte der Belgier Kenneth Vandendriessche in 3:50:29 Stunden.

Heftige Rahmenbedingungen erlebte auch David Riesenbeck beim 27. Triathlon in Steinbeck (500 m/27 km/5 km). Beim Schwimmen im Mittellandkanal wühlten vorbeifahrende Schiffe das Wasser auf, auf der Radstrecke wartete ein schwerer Anstieg und die Laufstrecke am Kanal bot kaum Schatten. Riesenbeck belegte in 1:11:21 h einen starken zweiten Platz unter 130 Finishern (inklusive Frauen).

Im Bild:
Strapazen in Steinbeck: David Riesenbeck.
Foto: Riesenbeck

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